Posts Tagged ‘Reinkarnationstherapie’

Wer bin ich?

Selbstfindung in der Reinkarnationstherapie
vom 22. – 24. Juni 2018

Der indische Heilige Ramana Maharishi (*1879; †1950) nannte „Wer bin ich?“ die einzige Frage, die wir uns stellen sollten.

Zum Beispiel wer bin ich, wenn ich abends ins Bett gehe mit Ideen, was ich am nächsten Morgen mache und erledige? Und wer bin ich, wenn ich morgens aufwache und mache genau das Gegenteil von dem, was ich mir am Abend vornahm?

In diesem dreitägigen Workshop gehen wir dieser Frage nach und lernen mit verschiedenen Methoden aus der Reinkarnationstherapie Persönlichkeitsanteile kennen und integrieren. Der Workshop ist für alle geeignet, die sich auf dem Weg zu sich selbst befinden.

Jeder von uns hat mehrere Persönlichkeitsanteile in sich. Die meisten von uns sind sich stets selbst bewusst und nehmen die verschiedenen Seiten von sich selbst wahr, wenn diese auftauchen und uns Dinge tun lassen, die andere Teile nicht machen würden und uns für unser Gefühl widersprechen.

Bei „Multiplen Persönlichkeiten“ fehlt dieses Bewusstsein. In der „Ego-State Therapie“ arbeitet man auch mit verschiedenen Persönlichkeitsanteilen. Die Arbeit mit „Inneren Kindern“ baut auf das gleiche Prinzip auf, nur das man dort sich auf Anteile konzentriert, welche im Kindesalter sich bildeten.

In unserer Arbeit gehen wir von einem übergeordneten Standpunkt aus, der alles integrieren kann. Von der Seelenebene aus betrachtet, sind wir mehr als nur die bloße Summe unserer Anteile.

Wir werden Techniken der Regressionstherapie, der Aufstellungsarbeit, Körperbewegungen, Atemarbeit, Malen usw. nutzen, um unsere verschiedenen Teile zu erleben. So erfahren wir, was deren Geschichte ist und wie wir sie heilen und letztlich integrieren können. Wir möchten so mehr und mehr Ganz werden und die Teile in uns heilen, welche uns bisher daran hinderten ein erfülltes Leben zu leben.

Christoph und Chanda haben langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit „Multiplen Persönlichkeiten“. Christoph und Chanda unterstützen die Teilnehmer während der vielen intensiven und tiefgreifenden Übungen.

Informationen zum Workshop:

Termin: 22. – 24. Juni 2018
Sprache: Deutsch
Zeiten: Fr 14-19 Uhr
Sa 10-18 Uhr (inkl. Mittagspause)
So 10-17 Uhr (inkl. Mittagspause)
Preis: 225 € (205€ Frühbucherrabatt bis 27. April 2018)
Ort: Reiki-Zentrum Dresden – Louisenstr.9 – Dresden-Neustadt
Anmeldung: schriftlich (Anmeldebogen bitte nutzen) per Post oder E-Mail
Infos: Chanda von Keyserlingk (Reinkarnationstherapeutin in Dresden)
zum Download: Beschreibung „Wer bin ich?“
Anmeldung „Wer bin ich?“
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Spirituelle Kreativität

für einen erfüllten Alltag
vom 2. – 4. März 2018

Der dreitägige Workshop mit Christoph und Chanda von Keyserlingk findet erstmalig mit Anna Merkulova in Dresden statt. Gemeinsam werden wir durch selbst geschriebene Geschichten, Bilder und Bewegung aus vergangenen Leben Kraft, Wissen und Freude ins Hier & Jetzt bringen. So können wir mit der spirituellen Kreativität einen erfüllten Alltag leben.

Dieser Workshop bietet neue Herangehensweisen an die Arbeit mit vergangenen Leben. Dabei nutzen wir unsere vorhandene Kreativität, um unser Potenzial, welches oft blockiert ist, zu erwecken und zu leben. Diese Tage sind für jedermann geeignet, der seine bisherigen Erfahrungen vertiefen möchte und auch für diejenigen, die neugierig sind auf sich selbst.

Durch selbst geschriebene Geschichten finden wir gemeinsam einen Weg in ein vergangenes Leben. Diese Ressourcen können wir im Hier & Jetzt nutzen, indem wir durch einen Blick von Außen diese Geschichte geschickt umschreiben.

Das Malen von Problemen führt uns oft direkt in die Geschichte bzw. das vergangene Leben, wo unser Potenzial blockiert wurde. Lösen wir diese Blockade, können wir auch die Potenziale im Hier & Jetzt integrieren und leben.

Unser Körper liefert uns den Weg zu den Erinnerungen an traumatische Ereignisse oder an vergangene Leben. Dort haben wir uns oft von uns selbst getrennt oder von unserer Kraft, unserem Wissen und unserer Freude. Durch Bewegungen bis hin zum Tanz werden wir die Erinnerungen wecken und so Blockaden lösen.

Anna wird aus ihren eigenen Erfahrungen mit Reinkarnation berichten, denn als Tänzerin an der Semperoper Dresden ist ihr Körper ihr Arbeitsinstrument. Deshalb nutzt sie kreativ Bewegungen, um körperliche Blockaden im Tanz aufzulösen.

Christoph erklärt anhand von Beispielen und Geschichten aus seiner über 30jährigen Praxis, wie wichtig und hilfreich die Erkenntnisse aus der Reinkarnationstherapie sind. Verstehen wir die Gründe und Ursachen unserer Probleme, können wir unsere Lebensfreude finden.

Chanda bringt ihre vielfältigen Erfahrungen beim Schreiben und Malen ein, so werden die drei Tage eine Reise in die Tiefe der eigenen Seele und heraus kommt viel Spaß und Freude.

Informationen zum Workshop:

Termin: 2. – 4. März 2018
Sprache: Deutsch
Zeiten: Fr 14-19 Uhr
Sa 10-18 Uhr (inkl. Mittagspause)
So 10-17 Uhr (inkl. Mittagspause)
Preis: 265 € (245€ Frühbucherrabatt bis 21. Januar 2018)
Ort: Reiki-Zentrum Dresden – Louisenstr.9 – Dresden-Neustadt
Anmeldung: schriftlich (Anmeldebogen bitte nutzen) per Post oder E-Mail
Infos: Chanda von Keyserlingk (Reinkarnationstherapeutin in Dresden)
zum Download: Beschreibung „Spirituelle Kreativität“
Anmeldung „Spirituelle Kreativität“

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Wie neugeboren?

Zeugung – Schwangerschaft – Geburt
in der Reinkarnationstherapie

vom 21. – 23. September 2018

Das Herbstseminar unserer alljährlichen Seminarreihe, welche mit Hans TenDam 2009 in Dresden begann, steht ganz im Zeichen der Zeugung, Schwangerschaft und Geburt. Während der drei Tage geht es zum Ursprung unserer jetzigen Existenz.

Wir schauen mit einfachen und effektiven Techniken der Reinkarnationstherapie, was wir bereits zur Geburt an Lebensmustern mitbrachten. Wie wurden wir quasi geboren?

Es geht nicht allein um den Geburtsvorgang, sondern auch um die Erfahrungen, Verstrickungen und die emotionalen Belastungen in der Schwangerschaft. Wieviel davon gehört tatsächlich zu uns, wieviel haben wir davon von unserer Mutter aufgenommen und können es jetzt zurückgeben? Denn das, was im allgemeinen als Geburtstrauma bezeichnet wird, ist das Trauma der Mutter – begründet in deren Ängsten und Schmerzen während der Geburt des Kindes – und meistens nicht des Neugeborenen.

Darüber hinaus liegen die Wurzeln vieler Zwänge des alltäglichen Lebens in Versprechungen, die wir während des Zeugungsaktes an unsere Eltern abgaben, damit die Seele in dem gezeugten Körper einziehen kann. Für jedes dieser Themen – Zeugung / Schwangerschaft / Geburt – nehmen wir uns im Seminar ausreichend Zeit, sodass die Teilnehmer erkennen, warum diese Lebensabschnitte so wichtig sind.

Damit die Teilnehmer mit allen Sinnen lernen können, werden wir mittels praktischer Übungen durch Zeugung, Schwangerschaft und Geburt führen. So erfährt jeder an sich selbst, was es heißt, sich diesen Urthemen zu widmen.
Und damit ist jeder am Ende der drei Tage „Wie neugeboren!“

Informationen zum Workshop:

Termin: 21. – 23. September 2018
Sprache: Deutsch
Zeiten: Fr 14-19 Uhr
Sa 10-18 Uhr (inkl. Mittagspause)
So 10-17 Uhr (inkl. Mittagspause)
Preis: 245 € (205€ Frühbucherrabatt bis 27. Juli 2018)
Ort: Reiki-Zentrum Dresden – Louisenstr.9 – Dresden-Neustadt
Anmeldung: schriftlich (Anmeldebogen bitte nutzen) per Post oder E-Mail
Infos: Chanda von Keyserlingk (Reinkarnationstherapeutin in Dresden)
zum Download: Beschreibung „wie neugeboren“
Anmeldung „wie neugeboren“

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Christoph und ChandaWer an unüberwindbaren Ängsten leidet, wie z.b. die Angst vor Höhe oder vor tiefen dunklen Wasser, empfindet so manches Mal das Leben nicht angenehm.
Die Angst vorm Sterben ist ein Klassiker unter den Ängsten. Viele Menschen habe keine Angst vor dem Tod, sondern Angst vorm Sterben. Sie stellen es sich schmerzhaft vor, haben Angst beim Sterben allein zu sein oder Angehörige zu belasten.
Unsere Gesellschaft geht mit den Kranken und Alten nicht besonders gut um. Diese werden in Heime gesteckt, wo sie so manches Mal von den Familien vergessen werden. Die Situation ist nicht gerade sehr förderlich, um die Angst vor dem Sterben loszulassen. Der Tod und das Sterben sind Tabuthemen, zumindest in unserer Gesellschaft.

Wir bekamen das zu spüren, als wir am Freitag die Seminarteilnehmer im Kurs „bewusstes Sterben“ begrüßten. Normaleweise sind unsere Kurse der Seminarreihe „… in der Reinkarnationstherapie“ ausgebucht bzw. überbucht. Hier war das nicht der Fall.
In der Reinkarnationstherapie spielt der Sterbeprozess und der Tod eine entscheidende Rolle. Denn nur nach dem Tod im vergangenen Leben können alle Muster und Glaubenssätze, Verstrickungen und karmischen Verbindungen geklärt und gelöst werden. Jeder erfahrene Reinkarnationstherapeut weiß das und achtet in den Sitzungen stets darauf, dass der Klient den physischen Tod des vergangenen Lebens bewusst erlebt und klärt.
Dennoch, im Kurs saßen nur wenige mutige Frauen. Die Angst vor dem Thema „bewusstes Sterben“ hat andere Teilnehmer vom Kurs abgehalten.

Der Kurs selbst, die 3 Tage mit den vielen Übungen und vielen Sitzungen haben gezeigt, wie schwierig es ist, selbst im vergangenen Leben sich dem Thema zu stellen.
Wir vermittelten sehr viel Theorie, was der physische Tod im vergangenen Leben bedeutet, wie man als Therapeut damit umgeht usw. Für einige war die plötzliche Erkenntnis erhellend, dass man immer im vergangenen Leben stirbt. Das umfangreiche schriftliche Material gab viele zusätzliche Informationen.
Schon am ersten Seminartag wurde in einer Rückführung für jeden Teilnehmer die Erfahrung gemacht, wie es sich anfühlt, wenn der physische Körper einfach stirbt. Erstaunlich war, dass ca. 50% der Teilnehmer diese positive Todeserfahrung in einem Tierleben machten. Obwohl gerade in der Natur durch den Kreislauf des Fressens und Gefressen werden das Leben nicht unbedingt friedlich endet. Doch es ist ein natürlicher Prozess und genau das macht es leicht.

Der zweite Seminartag führte die Teilnehmer dorthin, wo die Angst vor dem Tod bzw. Sterben ihre Wurzeln hat. Um diese Wurzeln zu lösen, braucht es sehr viel Geduld und Kraft vom Therapeuten. Wir haben alle diesen Tag gemeistert und konnten so gut aufgeräumt in den 3. Seminartag gehen.

Hier stand an, das zu lösen, was als Thema auf Lösung wartete. Das waren teilweise Ängste oder Phobien, die den Alltag belästigen, wie z.B. Angst vor Wasser bzw. Haie, die kommen könnten und sofort zubeißen. Die Sitzungen wurden intensiver, tiefgreifender und dennoch klarer, sowie kürzer.

Am Ende der 3 Tage waren einige der Todesängste sauber gelöst, auch die Angst vor dem Tod selbst.

Unser nächstes Seminar in der Reihe „… in der Reinkarnationstherapie“ befasst sich mit der Geburt und ist schon gut gefüllt. Wer sich gern anmelden möchte, sollte das am besten noch heute tun, denn aus Erfahrung wissen wir, dass dieses Seminar recht schnell ausgebucht ist.
„wie neugeboren?“ – Zeugung – Schwangerschaft – Geburt in der Reinkarnationstherapie

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Im Jahr der (ersten) Jahrhundertflut erhielt ich einen Anruf einer guten Freundin, Sonja. Sie war völlig fertig und erzählte mir, dass sie eine Art grauen Schleier vor ihren Augen hätte und nicht mehr gut sehen könnte. Sie war schon bei verschiedenen Ärzten, darunter auch Spezialisten der Augenheilkunde. Irgendwie war keine klare medizinische Ursache zu finden.
Sonja kam regelmäßig zu mir für Massagen. Sie war meine Probandin, da ich für meine  Massageausbildung viele Sitzungen zum Üben und Lernen geben sollte. Ich stand kurz vor meinem Abschluß und war dankbar, dass Sonja trotz Familie immer wieder Zeit fand, zu mir zu kommen wegen der Massagen.
Selbstverständlich wollte ich ihr helfen und nur wusste ich in diesem Fall nicht, wie ich helfen könnte. Dennoch, eine innere Stimme sagte, dass ich es nicht schlimmer machen könnte und somit ihr wenigstens Linderung verschaffen könnte.

Ich gab Sonja einen Termin für den nächsten Tag. Schnell rief ich meinen Lehrer für Reinkarnationstherapie in Dresden an. Ich schilderte anonym den Fall und bat um Ratschläge, worauf ich achten sollte. Nach einem langen Gespräch war ich voller Vertrauen und auch Vorfreude auf den Termin mit Sonja.
Ich putzte und räumte den Raum x-mal. Ich war mehr als nervös und fand in der Nacht kaum Schlaf.

Sonja kam und sah total gestresst aus. Wir redeten erst, damit ich sicher sein konnte, dass sie weiß, ich bin kein Arzt, Heilpraktiker oder Wunderheiler. Da sie immer noch sehr angespannt war, bot ich ihr erst einige Minuten Massage an, um etwas anzukommen.

Mit der Massage konnte Sonja mehr und mehr loslassen. Ich weiß gar nicht so genau warum, aber ich fragte sie plötzlich, was sie denn nicht sehen möchte. Sie wurde sehr still und ruhig und fing dann an zu weinen. Es brach aus ihr heraus, emotional durch Zittern und viele dicke Tränen. Sie erzählte mir unglaubliche Geschichten aus ihrem Leben. Ich war für sie da, hielt sie körperlich und auch psychisch.
Als sie langsam wieder ins Hier & Jetzt zurückfand, hielt ich ihr ein Blatt Papier vor die Nase. Ich bat sie, mir alles langsam vorzulesen, was da gedruckt war. Sie kam der Bitte ohne Probleme nach.
Erst beim Tee nach der Sitzung realisierte sie, dass der Schleier völlig verschwunden war. Sonja fuhr total verändert nach Hause.

Wenige Wochen nach unserer Sitzung war Sonja nochmal beim Augenarzt wegen einem Gerstenkorn, was klassisch behandelt wurde. Seitdem hat sie keine Probleme mehr mit ihren Augen.

Mir hat diese Stunde mit Sonja noch viele Fragen aufgegeben. Ich war weder mit der Massageausbildung fertig, noch hatte ich die Ausbildung in Reinkarnationstherapie abgeschlossen. Wie konnte ich mit nur einer einzigen Frage „Was möchtest Du nicht sehen?“ bei Sonja solchen Durchbruch erreichen? Es war unfassbar für mich.
Ich rief wieder in Dresden an und konnte in mehreren Gesprächen all meine Fragen klären.

Jetzt, viele Jahre später, ist diese Stunde mit Sonja eine angenehme Erinnerung für mich. Diese „Sitzung“ gibt mir immer wieder Kraft, wenn ich an mir selbst zu zweifeln beginne. Sonja war bereit für die Veränderung. Ihr Leidensdruck war so groß, dass dem psysischen Durchbruch nichts mehr im Weg stehen konnte. Der Raum, die Zeit und alles drumherum waren ideal für diese Sitzung.

Chanda v. Keyserlingk
(Der Name Sonja ist nicht der wahre Name der Freundin.)

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